Die falsche Gräfin und die Auschwitz-Tagebücher

Die falsche Gräfin und die Auschwitz-Tagebücher

Ende 2013 ist der Historiker Bogdan Musial auf einer Feier im Kreise der Münchner High Society zu Gast. Dort wird ihm eine schillernde Persönlichkeit vorgestellt: Nicole – ungarische Gräfin, vatikanische Leibärztin. Sie vertraut sich Musial mit einer unglaublichen Geschichte an: Ihr Großvater habe in Auschwitz unter dem berüchtigten SS-Arzt Dr. Mengele als Häftlingsarzt arbeiten müssen und über diese Zeit Tagebuch geführt. Die Gräfin bietet Musial diese Dokumente für seine Forschungen an. Doch nicht nur das: Im Nachlass ihres Großvaters befinden sich vielleicht sogar verschollene Unterlagen von Mengele selbst. Ein solcher Fund wäre eine Sensation. Der Historiker beginnt mit seinen Recherchen. Doch beim Studium der Tagebücher stößt er auf immer mehr Unstimmigkeiten. Sind die Aufzeichnungen echt? Und wer ist die rätselhafte Gräfin wirklich?

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