Shit Happens | Erinnerungen einer Großdealerin

Shit Happens | Erinnerungen einer Großdealerin

Als Andrea M. verhaftet wurde, gab es einen Sommer lang kaum Haschisch in Wien. Als Teil eines Drogenrings handelte sie im großen Stil damit und behauptete sich in einem Milieu, in dem Frauen selten sind. Alleine Andrea wird für den Handel mit knapp 1000 Kilo verurteilt. Das reicht für drei Millionen Joints. Damals, im Jahr 2000, war die Großdealerin Ende zwanzig. Dann saß sie fünf Jahre im Knast. In „Shit Happens“ erzählt Andrea M. ihre eigene Geschichte – selbstbewusst und reflektiert, unaufgeregt und mit viel Witz. Ein Epos mit enormer Sogkraft.